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<pre>Quoten Stand vom 30.11.2018, 12:02 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Doch während der Aufsteiger aus Duisburg derzeit erwartungsgemäß im Tabellenkeller feststeckt, kommt der schlechte Saisonstart für den Erstliga-Absteiger aus Paderborn durchaus überraschend.  <p>  Vieles deutet also darauf hin, dass sich Rene Weiler in den vergangenen Wochen auf einen Irrweg begeben hat: Anstatt das in der Rückrunde mühsam Errichtete noch ein wenig aufzupolieren, stellt sich das Nürnberger Team nun schon bei kleineren Veränderungen als ein nach wie vor äußerst fragliches Gebilde heraus. <p> Der SC Freiburg und der MSV Duisburg standen sich bislang in insgesamt 31 Pflichtspielen gegenüber. 12 dieser Duelle konnten die Freiburger gewinnen. Zehn Mal setzten sich die Duisburger durch. <p>  Vielleicht aus deshalb sind die Bookies skeptisch, was Aues Gastauftritt in Magdeburg betrifft.  </pre>


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<pre>Nach einem klaren 0:3-Rückstand hätten die leidenschaftlich kämpfenden Duisburger am Ende aus der Hauptstadt fast noch einen Zähler entführt.  <p> Paderborn ist in dieser Saison zu Hause noch unbesiegt. Allerdings erweist sich der SCP bislang als teilweise gastfreundlich — in fünf der sieben Heimpartien gab es eine Punkteteilung. Die anderen beiden Heim-Auftritte wurden gewonnen.  <p>  Wenngleich die Hanseaten 2019 bereits neun Punkte liegen gelassen haben, ist die Beletage bloß einen Katzensprung entfernt — oder anders formuliert: ein Punkt fehlt der Kauczinski-Elf momentan auf Platz drei. <p> In den jüngsten acht Partien blieben die Schützlinge von Trainer Ewald Lienen nur einmal – beim 0:2 in Heidenheim – ohne einen eigenen Treffer. Die erfolgreichsten Torschützen des Teams sind Lennart Thy und Marc Rzatkowski mit jeweils sechs Treffern. <p>  Eintracht Braunschweig hat derzeit mit größeren Verletzungsproblemen zu kämpfen. So fielen vor dem jüngsten Aufeinandertreffen gegen den FC Nürnberg insgesamt sieben Spieler aus.  </pre> 


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<pre> Aus den vorherigen fünf Spielen konnten sie nur einen mageren Zähler einfahren. Das große Problem der fürther ist nach wie vor die anfällige Defensive. Mit ihren 35 Gegentoren stellt die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck die drittschwächste Abwehr der Liga. Nur fünf Mal blieb die SpVgg bislang in dieser Spielzeit ohne einen Gegentreffer.  <p> Die spielerisch starke Mannschaft um Kapitän Marco Caligiuri muss derzeit ohne zahlreiche Spieler auskommen, die verletzt sind. Dennoch hoffen die fürther nun in Duisburg auf die Rückkehr in die Erfolgsspur.  <p>  Mit Marcel Correia von Absteiger Kaiserslautern hat sich Regensburg allerdings einen gestandenen Innenverteidiger geangelt, der dabei helfen soll, die insgesamt allenfalls durchschnittliche Defensivqualität des Teams zu verbessern. <p>  Der Karlsruher SC und der FSV Frankfurt standen sich bislang in 24 Pflichtspielen gegenüber. 14 Mal konnten sich die Karlsruher durchsetzen, sieben Mal holten sich die Frankfurter den Sieg. Drei Duelle endeten mit einem Unentschieden. <p>  Nach einer ziemlich mäßigen Hinrunde bleibt etwa den Pfälzern das traditionelle Drama zum Saisonende dieses Mal mit großer Sicherheit erspart: Nach drei haarscharf verpassten Aufstiegen ordnet sich das Team derzeit mit 26 Zählern lediglich im Mittelfeld der Tabelle ein.  </pre>


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<pre> Nach 23 Partien stehen bereits 43 Tore auf dem Konto – mehr erzielte bislang nur der SC Freiburg (48). Der erfolgreichste Spieler des Teams ist weiterhin der österreichische Angreifer Guido Burgstaller, der bislang neun Treffer erzielte und noch fünf weitere vorbereitete.  <p> Gleichzeitig lauern sowohl die Bielefelder (Rang 15), die am Wochenende spektakulär den Aufstiegsaspiranten Braunschweig mit 6:0 aus dem Stadion geschossen haben, und 1860 München (Rang 16) jeweils nur zwei Punkte hinter den Roten Teufeln.   <p> für einen Auswärtssieg spricht zudem die Tatsache, dass Verbeek seine Jungs traditionell stets auf den Punkt genau fit bekommt: Auch der gelungene Einstand ist als ein Hinweis darauf zu verstehen, dass sich der Revier-Klub in der Liga zunächst einmal in der Spitze etablieren kann. <p>  Unter Christian Eichner gab es im Übrigen zuvor nur einmal vier Zweitliga-Heimsiege hintereinander, zuletzt in der Aufstiegssaison 2006/07 unter Edmund Becker — die Heimbilanz spricht also klar für Karlsruhe.  <p> Eine Statistik, die vor allem für Freunde der Handicapwetten von Interesse sein dürfte.  </pre>


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<pre> Bei den Fans in der spärlich besetzten Allianz Arena kamen die fragwürdigen Wechselspielchen des Portugiesen jedenfalls gar nicht gut an.  <p> Nach einem 2:1-Erfolg in der Hinrunde in Braunschweig feierten sie im Rückspiel vor heimischer Kulisse einen 3:2-Sieg.  <p>  Im Gegenteil: nach vier Niederlagen und zwei Remis in den ersten fünf Spielen blicken die Sechziger sogar auf den miserabelsten Zweitliga-Saisonstart aller Zeiten zurück. „Es gibt nichts schönzureden“, weiß auch Löwen-Kapitän Christopher Schindler. <p>  Auch den Buchmachern scheinen die letzten Leistungen nicht entgangen zu sein und favorisieren überraschenderweise sogar die „Zebras“.  <p> Video: After-Match-Pressekonferenz im YouTube-Channel der Düsseldorfer Fortuna: Nach dem 1:1 an der Alten Försterei konnte Fortuna-Coach Frank Kramer zwar mit dem einen Punkt gegen Union Berlin gut leben, doch es wäre mehr drinnen gewesen – allerdings auch für den Gastgeber.  </pre>


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